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Noch immer ist "Bauen ohne Barrieren" kein prüfungsrelevantes Fach für Studiengänge wie Architektur, Bauingenieurwesen, Städteplanung

Das lässt befürchten, dass auch in Zukunft den Belangen behinderter Menschen und denen einer immer älter werdenden Gesellschaft nicht genügend Rechnung getragen wird. Denn obwohl die im Bau und Verkehr tätigen Berufsgruppen zunehmend mehr für barrierefreies Bauen sensibilisiert sind, stoßen

  • ältere Menschen

  • Rollstuhlfahrer und Menschen mit Gehhilfen oder Prothesen

  • Sehbehinderte und Blinde

  • Schwerhörige und Ertaubte

  • Klein- und Großwüchsige

  • Erkrankte mit vorübergehenden Einschränkungen

  • selbst bei neuen Bauprojekten auf vielerlei vermeidbare Hindernisse. Dabei ist barrierefreies Bauen nicht zwangsweise mit Mehrkosten verbunden. Wird Barrierefreiheit bereits bei Planungen berücksichtigt, können sowohl unnötige Hindernisse als auch kostspielige Umrüstungen vermieden werden.