Die Stadt Köln hat im Jahr 2008 erstmalig den Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik (KIB) ausgeschrieben. Die Auszeichnung geht auf Initiative von Oberbürgermeister Fritz Schramma zurück.
Der neue Preis soll die Lebenssituation und die Möglichkeiten der Teilhabe behinderter Menschen in unserer Stadt stärker in das Blickfeld der Öffentlichkeit rücken und nachhaltig fördern. Der KIB zeichnet neue Wege und Projekte aus, an denen Menschen mit Behinderung selbst beteiligt sind. Denn Menschen mit Behinderung wissen am besten, was gut für sie ist.
Den 2. Preis mit einem jeweiligen Preisgeld von 1.500 Euro teilen sich 2008 das Projekt "Migration und Berufsorientierung mit Handicap" (MiBoCap) und der Arbeitskreis "Barrierefreies Köln".
Der Arbeitskreis "Barrierefreies Köln" zeigt bestehende Missstände in Köln auf und will praktikable Lösungen suchen.

Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik (KIB)
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